www.outlook.com
Posteingangsserver:POP3: pop-mail.outlook.com (SSL Port 995)
IMAP: imap-mail.outlook.com (SSL Port 993)
Postausgangsserver:smtp-mail.outlook.com
Benutzername:Vollständige Outlook.com-E-Mail-Adresse
Besonderheiten:Verwendet SMTP-Authentifizierung
POP3, IMAP und SMTP laufen über TLS- bzw. SSL-Verschlüsselung
Sollten Sie bei E-Mail-Adressen unter outlook.de Probleme haben, versuchen Sie bitte das .com in den Server-Adressen durch .de zu ersetzen
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Outlook: Services

Der E-Mail-Anbieter Outlook.com von Microsoft startete eigentlich bereits im Jahre 1995, damals noch unter anderem Namen und getrennt vom IT-Giganten. Bekannt wurde der Dienst ursprünglich unter den Namen „MSN Hotmail“, später erst wurde daraus „Windows Live Hotmail“ oder „Microsoft Hotmail“. Im Jahr 1997 wurde der MSN-Hotmail von Microsoft aufgekauft. Da dieser E-Mail-Dienst immer wieder mit großen Sicherheitslücken zu kämpfen hatte, überarbeitete Microsoft Hotmail komplett und veröffentlichte das Update 2007 (ab da bekannt unter dem Namen „Windows Live Hotmail“). Da auch diese Version nicht zu den anderen am Markt existierenden E-Mail-Diensten aufschließen konnte, wurde 2013 der generalüberholte Dienst Outlook.com ins Leben gerufen.

Outlook.com versucht durch die Möglichkeit der Verknüpfung von fremden E-Mail-Konten die Nutzerzahl zu erhöhen.
Ebenso ist eine Integration von Microsoft Office, Sozialen Netzwerken, Skype und Microsoft OneDrive möglich.

Der E-Mail-Dienst Outlook.com bietet sowohl die Einrichtung per IMAP als auch die per POP3 (jeweils mit SMTP) an. Vor allem will Microsoft aber hier mit der hauseigenen Technik, nämlich dem Exchange ActiveSync Protokoll, punkten.

Wie früher Hotmail ist auch der E-Mail-Dienst Outlook komplett kostenlos und setzt auf dieselbe Finanzierungsmethode. Geboten wird ein Postfach mit einer Größe von 15 GB mit einem maximalen Anhang bei E-Mails von 25 MB. Dieser kann jedoch durch die Einbindung von Microsoft OneDrive erhöht werden.
Finanziert wird der Service durch Werbeeinnahmen. Wem diese zu lästig sind, kann diese gegen 20 Euro pro Jahr ausblenden lassen.

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