www.firemail.de
Posteingangsserver:firemail.de (POP3 und IMAP)
Postausgangsserver:firemail.de (Port 587)
Benutzername:Benutzername@firemail.de
Besonderheiten:Verwendet SMTP-Authentifizierung
Bei POP3, IMAP und SMTP ist optional STARTTLS möglich
POP3, IMAP und SMTP müssen vor dem ersten Nutzen in den Kontoeinstellungen über Eingabe des Gutscheincodes IMAP aktiviert werden
Zum Online-Login

 

Eckdaten zur Geschichte von Firemail

Seit der Übernahme durch Lycos im Jahr 2000 ging es mit dem Freemail Anbieter Firemail leider stetig abwärts. In den Zeiten davor konnte man wohl einige Erfolge verbuchen, aber diese sind leider kaum dokumentiert. Die von der Lycos Geschäftsführung beschlossene Umwandlung im Jahr 2004 zum kostenpflichtigen Angebot besiegelte den Untergang des Anbieters. Mit dem im Mai 2015 realisierten Neustart möchte der Anbieter alte Kunden zurückgewinnen und neue Kunden mit seinem umfassenden Freemail Angebot dauerhaft an sich binden. Wir drücken die Daumen. Denn schlecht ist der Anbieter nicht.

Dienstleistungen

Kostenlose E-Mail-Accounts lassen sich ohne große Umstände erstellen und bieten ein Postfach von 10 GB. Das ist schon mal ein guter Anfang. Die laut Marketing „fortschrittliche Gestaltung“ und die Erweiterung der Features kommen mit anpassbarem Layout und einer Ajax Benutzeroberfläche daher. Die Möglichkeit, E-Mails per Drag n Drop zu verschieben ist ein sehr interessante Sache, die längst noch nicht jeder anbieter bisher umgesetzt hat. Nette Sache also, auch wenn sich uns nicht erschließt, weshalb dies extra hervorgehoben wird. Der Abruf von Posteingang ist mit POP3, die Synchronisation aller Ordner mit IMAP und Weiterleitung und Versand mit SMTP mittels fremder Mail Client kostenlos in Freemail-Konto enthalten. Die Organisation und Planung von Ereignissen ist durch eine enthaltene Kalenderfunktion möglich und natürlich sind alle Übertragungen nach aktuellen Standard verschlüsselt. Daten werden in Hochsicherheitszentren aufbewahrt, in denen wöchentlicher Backup zum Standard gehört. Tägliche Backups wären schöner, aber hey: Wir nehmen, was wir kriegen können.

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